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Titel: Wunder der Bibel - Traktat
Autor: Werner GittWeitere Informationen abrufen
Bibelstelle: Kolosser 1, 17 (Kolosserbrief) und Kolosser 1, 16 (Kolosserbrief) und Hebräer 1, 3 (Hebräerbrief) und 2. Mose 14, 16-22 (Zweites Buch Mose, Exodus) und Josua 10, 12-14 und Markus 4, 35-41 (Markus-Evangelium, Mk.) und Johannes 6, 16-21 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 9, 1-7 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 6, 1-15 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Johannes 11, 32-45 (Johannes-Evangelium, Jh.) und Matthäus 14, 29 (Matthäus-Evangelium, Mt.) und Apostelgeschichte 3, 1-9 (Apg.)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Kurzbotschaft
Datum/Uhrzeit: 2013
Seiten: 10
ID: 25741
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Schlüsselworte: In der Zip-Datei ist auch eine Version zum Ausdrucken. Sind die Wunder der Bibel mit Hilfe von Naturgesetzen erklärbar? Wunder erscheinen uns in unserer wissenschaftlich geprägten Zeit auf den ersten Blick unrealistisch. Insbesondere die zweite Hälfte des vergangenen Jahrhunderts hat bahnbrechende Erkenntnisse und Erfolge in Wissenschaft und Technik gebracht: * 1938 wurde von dem deutschen Erfinder Konrad Zuse (1910-1995) der weltweit erste programmgesteuerte Computer gebaut. * Am 3. Dezember 1967 wurde durch den südafrikanischen Arzt Christiaan Barnard (1922-2001) erstmals ein menschliches Herz erfolgreich verpflanzt. * Am 21. Juli 1969 setzte ein Mensch erstmals seinen Fuß auf den Mond. Der Astronaut Neil Armstrong rief uns voller Stolz vom Erdtrabanten den Satz zu: "Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein Riesenschritt für die Menschheit." * Der schottische Embryologe lan Wilmut klonte 1996 das Schaf Dolly. Diese wenigen Beispiele könnten den Eindruck vermitteln, als seien dem Menschen kaum noch Grenzen gesetzt. Bei aller Wissenschaftsgläubigkeit haben viele unserer Zeitgenossen Probleme mit der Bibel. Sie erheben den Einwand, dass im "Buch der Bücher" viele wissenschaftlich nicht verstehbare Dinge geschrieben seien, wie z. B.: * die Jungfrauengeburt * die Auferstehung von den Toten * Blinde werden sehend, Lahme können plötzlich gehen * der Sonne wird befohlen: "Stehe still!" Wir werden mit dem Phänomen der biblischen Wunder konfrontiert und stellen uns die Frage, ob sie für den modernen Menschen des 21. Jahrhunderts noch zumutbar sind. Im ersten Schritt geben wir als Antwort zunächst eine vorläufige Definition D1 für Wunder: Wunder der Bibel D1: Ein Wunder versetzt uns ins Staunen, weil es unerwartet und unberechenbar auftritt und unserer normalen Beobachtung widerspricht. Wenn Wunder unerwartet sind, was ist dann das Erwartete? Diese Frage hilft uns, eine deutliche Trennlinie zwischen Wundern (Unerwartetes) und Nichtwundern (Erwartetes) zu ziehen. Alle Ereignisse in unserer Welt laufen innerhalb eines Rahmens von festgefügten Gesetzmäßigkeiten ab. Diese nicht veränderlichen Fügungen nennen wir Naturgesetze. Nach allem, was wir wissen, sind Naturgesetze konstant – sie sind unveränderlich seit ihrer Installation bei der Schöpfung. Sie geben einen weiten Freiraum für die vielfältigsten technischen Erfindungen, und sie schließen viele nur in unserer Vorstellung erdachten Vorgänge als nicht realisierbar aus. Staunen über Naturgesetze Können wir noch genug staunen über die Wirksamkeit der Naturgesetze? Sie leisten Gewaltiges! Als ich kürzlich im Hamburger Hafen war, beobachtete ich, wie ein Schiff langsame Bewegungen im Hafenwasser ausführte. Darüber nachdenkend fiel mir ein Naturgesetz ein, das schon von Archimedes (287-212 v. Chr.) erkannt worden war: "Ein schwimmender Körper verdrängt genau so viel von der Flüssigkeit, in der er schwimmt, wie er selbst wiegt." Sind wir uns eigentlich bewusst, was für ein großartiges Geschehen das ist? Läuft z. B. eine Ratte an Bord, dann reagiert das Schiff darauf prompt und sinkt genau so viel tiefer...
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