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Titel: Bibel - Teil 28920/31169: 2. Korinther 3, 12: Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Zuversicht
Autor: Bible
Bibelstelle: 2. Korinther 3, 12 (Zweiter Korintherbrief)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Bibel
Hinweis(e): Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft
Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
Seiten: 1
ID: 47003012
Verfügbare Version(en): 
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Schlüsselworte:
Luther 1984: Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Zuversicht
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989): WEIL wir nun eine solche Hoffnung haben, treten wir auch mit rückhaltlosem Freimut auf
Revidierte Elberfelder 1985/1986: Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so gehen wir mit großer Freimütigkeit vor
Schlachter 1952: Da wir nun solche Hoffnung haben, so gebrauchen wir große Freimütigkeit
Schlachter 1998: Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so treten wir mit großer Freimütigkeit auf
Schlachter 2000 (05.2003): Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so treten wir mit großer Freimütigkeit auf
Zürcher 1931: Weil wir nun solche Hoffnung haben, wenden wir viel Freimütigkeit an
Luther 1912: Dieweil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Freudigkeit
Luther 1912 (Hexapla 1989): Dieweil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Freudigkeit
Luther 1545 (Original): Dieweil wir nu solche hoffnung haben, brauchen wir grosser Freidigkeit,
Luther 1545 (hochdeutsch): Dieweil wir nun solche Hoffnung haben, brauchen wir große Freudigkeit
Neue Genfer Übersetzung 2011: Weil wir nun also eine so große Hoffnung haben, treten wir frei und unerschrocken auf.
Albrecht 1912/1988: In dieser Hoffnung (auf die bleibende Herrlichkeit unsers Dienstes) reden wir nun frei und offen-a-*. -a) vgl. Kolosser 2, 17.
Meister: Da wir nun eine solche Hoffnung haben, bedienen wir uns großer Freimütigkeit-a-, -a) 2. Korinther 7, 4; Epheser 6, 19.
Menge 1949 (Hexapla 1997): WEIL wir nun eine solche Hoffnung haben, treten wir auch mit rückhaltlosem Freimut auf
Nicht revidierte Elberfelder 1905: Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so gebrauchen wir große Freimütigkeit,
Revidierte Elberfelder 1985-1991: Da wir nun eine solche Hoffnung -ptp-haben, so gehen wir mit großer Freimütigkeit vor
Robinson-Pierpont (01.12.2022): Eine solche Hoffnung also habend, gebrauchen wir viel Freimut.
Interlinear 1979: Habend also solche Hoffnung, viel Freimut gebrauchen wir,
NeÜ 2021: Weil wir eine solche Hoffnung haben, treten wir mit großer Offenheit auf.
Jantzen/Jettel (25.11.2022): Da wir also eine solche Hoffnung haben, gebrauchen wir viel Freimütigkeit
English Standard Version 2001: Since we have such a hope, we are very bold,
King James Version 1611: Seeing then that we have such hope, we use great plainness of speech:
Robinson-Pierpont 2022: Ἔχοντες οὖν τοιαύτην ἐλπίδα, πολλῇ παρρησίᾳ χρώμεθα·
Franz Delitzsch 11th Edition: עַל־כֵּן בִּהְיוֹת לָנוּ תִּקְוָה כַּתִּקְוָה הַזֹּאת פִּתְחוֹן פֶּה רַב לָנוּ



Kommentar:
Peter Streitenberger 2022: Paulus zieht Konsequenzen aus dem Bisherigen. Im neuen Bund hat man Freimut, im alten nicht.
John MacArthur Studienbibel: 3, 7: Ein wahrer Diener Gottes verkündigt den Neuen Bund. Deshalb stellt Paulus in diesen Versen die Herrlichkeit des Neuen Bundes heraus. 3, 7 der Dienst des Todes. Das Gesetz tötet (V. 6), weil es zu Sünden erkenntnis führt. Weil niemand die Forderungen des Gesetzes erfüllen kann und daher alle verdammt sind, handelt es als Dienst des Todes (vgl. Galater 3, 22; s. Anm. zu Römer 7, 1-13; 8, 4; Galater 3, 10-13; 3, 194, 5). Herrlichkeit war. Als Gott Mose das Gesetz gab, erschien seine Herrlichkeit auf dem Berg (2. Mose 19, 10-25; 20, 18-26). Paulus schätzte das Gesetz nicht gering, sondern erkannte seine Herrlichkeit an, denn es war ein Spiegel für Gottes Wesen, Willen und Charakter (s. Anm. zu 2. Mose 33, 18-34, 9). nicht in das Angesicht Moses schauen konnten. Die Israeliten konnten nicht aufmerksam in Moses Gesicht blicken oder ihn länger anstarren, weil sich die Herrlichkeit Gottes in seinem Gesicht in unerträglichem Glanz widerspiegelte. Man kann das mit einem Blick in die Sonne vergleichen (s. Anm. zu 2. Mose 34, 29-35). wegen der Herrlichkeit seines Antlitzes. Als Gott sich offenbarte, reduzierte er seine Eigenschaften auf sichtbares Licht. In dieser Weise offenbarte er sich Mose (2. Mose 34, 29), dessen Gesicht wiederum die...
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