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Titel: Bibel - Teil 30110/31169: Hebräer 5, 14: Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben und Gutes und Böses unterscheiden können.
Autor: Bible
Bibelstelle: Hebräer 5, 14 (Hebräerbrief)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Bibel
Hinweis(e): Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft
Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
Seiten: 1
ID: 58005014
Verfügbare Version(en): 
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Schlüsselworte:
Luther 1984: Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben und Gutes und Böses unterscheiden können.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989): Für Gereifte-1- dagegen ist die feste Nahrung da, nämlich für die, welche infolge ihrer Gewöhnung geübte Sinne-2- besitzen, so daß sie das Gute und das Schlechte-3- zu unterscheiden vermögen. -1) o: Vollkommene, d.h. Erwachsene. 2) = Sinneswerkzeuge. 3) d.h. was gut oder schlecht schmeckt o: was bekömmlich oder schädlich ist.
Revidierte Elberfelder 1985/1986: die feste Speise aber ist für Erwachsene-1-, die infolge der Gewöhnung geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten wie auch des Bösen-a-. -1) w: «Vollkommene» (im Gr. ein Ausdruck für «Erwachsene»). a) 1. Könige 3, 9.
Schlachter 1952: Die feste Speise aber ist für die Gereiften, deren Sinne durch Übung geschult sind zur Unterscheidung des Guten und des Bösen.
Schlachter 1998: Die feste Speise aber ist für die Gereiften-1-, deren Sinne durch Übung geschult sind-2- zur Unterscheidung-3- des Guten und des Bösen. -1) o: Vollkommenen, Erwachsenen; hier im Sinn von geistlich ausgereift, mündig, urteilsfähig. 2) o: die durch Gewöhnung geübte Sinne haben. 3) o: Beurteilung.++
Schlachter 2000 (05.2003): Die feste Speise aber ist für die Gereiften, deren Sinne durch Übung geschult sind zur Unterscheidung des Guten und des Bösen.
Zürcher 1931: Für Gereifte aber ist die feste Speise, für die (nämlich), welche vermöge ihrer Gewöhnung geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten und des Bösen. -Philipper 1, 10; Römer 16, 19; 1. Mose 2, 17; 3, 5.
Luther 1912: Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne, a) zu unterscheiden Gutes und Böses. - a) Philemon 1, 10; Römer 16, 19.
Luther 1912 (Hexapla 1989): Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne, -a-zu unterscheiden Gutes und Böses. -a) Philipper 1, 10; Römer 16, 19.
Luther 1545 (Original): Den volkomen aber gehört starcke Speise, die durch gewonheit haben geübete sinnen, zum vnterscheid des guten vnd des bösen.
Luther 1545 (hochdeutsch): Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zum Unterschied des Guten und des Bösen.
Neue Genfer Übersetzung 2011: Feste Nahrung hingegen ist für Erwachsene, für reife Menschen also, deren Urteilsfähigkeit aufgrund ihrer Erfahrung so geschult ist, dass sie imstande sind, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.
Albrecht 1912/1988: Für geistlich Reife-a- aber schickt sich feste Speise: sie haben durch Erfahrung ihren Sinn geübt, daß sie unterscheiden können, was heilsam oder schädlich sei-1-. -1) für die Förderung ihres geistlichen Lebens. a) vgl. 1. Korinther 2, 6; 14, 20; Kolosser 1, 28; 4, 12; Epheser 4, 13; Philipper 3, 15; Jakobus 3, 2.
Meister: Für Vollkommene-a- aber ist die feste Speise, die da wegen der Geschicklichkeit die Urteilskraft-b- geübt haben zur Unterscheidung sowohl des Guten als auch des Bösen. -a) 1. Korinther 2, 6; Epheser 4, 13; Philipper 3, 15; Hebräer 6, 1. b) 1. Korinther 2, 15.
Menge 1949 (Hexapla 1997): Für Gereifte-1- dagegen ist die feste Nahrung da, nämlich für die, welche infolge ihrer Gewöhnung geübte Sinne-2- besitzen, so daß sie das Gute und das Schlechte-3- zu unterscheiden vermögen. -1) o: Vollkommene, d.h. Erwachsene. 2) = Sinneswerkzeuge. 3) d.h. was gut oder schlecht schmeckt; o: was bekömmlich oder schädlich ist.
Nicht revidierte Elberfelder 1905: die feste Speise aber ist für Erwachsene-1-, welche vermöge der Gewohnheit geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten sowohl als auch des Bösen. -1) w: Vollkommene; im Gr. für «Erwachsene» gebraucht.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991: die feste Speise aber ist für Erwachsene-1-, die infolge der Gewöhnung -ppfp-geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten wie auch des Bösen-a-. -1) w: Vollkommene (im Gr. ein Ausdruck für «Erwachsene»). a) 1. Könige 3, 9.
Robinson-Pierpont (01.12.2022): (Für) Erwachsene aber, die infolge des Zustands geübte Sinne haben zur Beurteilung (von) Gutem und auch Bösem, ist die feste Speise.
Interlinear 1979: Gereiften aber ist die feste Nahrung, der wegen der Gewöhnung die Sinnesorgane geübt Habenden zur Unterscheidung von Gut und Böse.
NeÜ 2021: Feste Nahrung dagegen ist für Erwachsene, für reife Menschen, die durch ständigen Gebrauch geschärfte Sinne haben, um zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.
Jantzen/Jettel (25.11.2022): Aber für Reife ist die feste Speise, die aufgrund von Gewöhnung ‹ernsthaft› geübte Sinne haben zur Unterscheidung sowohl des Edlen(a) als auch des Schlechten(b).
-Fussnote(n): (a) und Guten (b) und...
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