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Titel: Bibel - Teil 30200/31169: Hebräer 10, 1: Denn das Gesetz hat nur einen Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst. Deshalb kann es die, die opfern, nicht für immer vollkommen machen, da man...
Autor: Bible
Bibelstelle: Hebräer 10, 1 (Hebräerbrief)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Bibel
Hinweis(e): Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft
Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
Seiten: 1
ID: 58010001
Verfügbare Version(en): 
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Schlüsselworte:
Luther 1984: Denn das Gesetz hat nur einen -a-Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst. Deshalb kann es die, die opfern, nicht für immer vollkommen machen, da man alle Jahre die gleichen Opfer bringen muß. -a) Hebräer 8, 5.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989): DENN weil das (mosaische) Gesetz nur das schattenhafte Abbild der zukünftigen Heilsgüter enthält-1-, nicht aber die Gestalt der Dinge selbst-2-, so ist es nimmermehr imstande, alljährlich-a- durch dieselben Opfer, die man immer wieder darbringt, die an den Opfern Teilnehmenden-3- ans Ziel-4- zu bringen. -1) = darbietet. 2) d.h. die wirkliche Erscheinungsform der Dinge. 3) w: die Hinzutretenden, nämlich die Priester und die Volksgemeinde. 4) = zur Vollendung. a) vgl. Hebräer 9, 25.
Revidierte Elberfelder 1985/1986: Denn da das Gesetz einen Schatten der zukünftigen Güter, nicht der Dinge Ebenbild selbst hat-a-, so kann es niemals mit denselben Schlachtopfern, die sie alljährlich darbringen, die Hinzunahenden für immer vollkommen machen-b-. -a) Hebräer 8, 5. b) Hebräer 7, 18.19.
Schlachter 1952: Denn weil das Gesetz nur einen Schatten der zukünftigen Güter hat, nicht das Ebenbild der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, welche man immer wieder darbringt, die Hinzutretenden niemals vollkommen machen!
Schlachter 1998: Denn weil das Gesetz nur einen Schatten-1- der zukünftigen Heilsgüter hat, nicht die leibhaftige Gestalt-2- der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, die man immer wieder darbringt, die Hinzutretenden niemals vollkommen machen. -1) o: ein Schattenbild. 2) o: das Ebenbild/Urbild.++
Schlachter 2000 (05.2003): Denn weil das Gesetz nur einen Schatten der zukünftigen Güter hat, nicht die Gestalt der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, die man immer wieder darbringt, die Hinzutretenden niemals zur Vollendung bringen.
Zürcher 1931: Denn weil das Gesetz (nur) einen Schatten der zukünftigen Güter enthält, nicht das Bild der Dinge selbst, kann es durch die gleichen alljährlichen Opfer, die man immerfort darbringt, die Hinzutretenden niemals zur Vollendung führen. -Hebräer 8, 5; 9, 9; Kolosser 2, 16.17.
Luther 1912: Denn das Gesetz hat den a) Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst; alle Jahre muß man opfern immer einerlei Opfer, und es b) kann nicht, die da opfern, vollkommen machen; - a) Hebräer 8, 5. b) Hebräer 7, 19.
Luther 1912 (Hexapla 1989): DENN das Gesetz hat den -a-Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst; alle Jahre muß man opfern immer einerlei Opfer, und es -b-kann nicht, die da opfern, vollkommen machen; -a) Hebräer 8, 5. b) Hebräer 7, 19.
Luther 1545 (Original): Denn das Gesetz hat den schatten von den zukünfftigen Gütern, nicht das wesen der güter selbs, Alle jar mus man opffern jmer einerley Opffer, vnd kan nicht, die da opffern, volkomen machen.
Luther 1545 (hochdeutsch): Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst. Alle Jahr muß man opfern immer einerlei Opfer und kann nicht, die da opfern, vollkommen machen;
Neue Genfer Übersetzung 2011: Das Gesetz lässt also nur ein Schattenbild der künftigen Güter erkennen, nicht deren wahre Gestalt. Mit seinen Jahr für Jahr dargebrachten und immer wieder gleichen Opfern kann es die, die vor Gott treten, niemals völlig von ihrer Schuld befreien.
Albrecht 1912/1988: Das Gesetz-1-* zeigt die künftigen Güter-2- nur in schattenhaftem Umriß; das eigentliche Bild der (himmlischen) Dinge hat es nicht. Darum kann es auch mit den Opfern, die Jahr für Jahr fortwährend in derselben Weise dargebracht werden-3-, die Opfernden* nie und nimmer zur Vollendung bringen-4-. - -1) w: «Denn das Gesetz». 2) des Neuen Bundes. 3) und zwar am großen Versöhnungstage. 4) es kann sie nicht innerlich und vollkommen von der Sünde reinigen.
Meister: DENN da das Gesetz einen Schatten-a- der zukünftigen Güter hat, nicht selbst das Bild der Dinge, vermögen dieselben alljährlichen Opfer, welche immerfort dargebracht werden, niemals die Hinzukommenden zu vollenden-b-. -a) Hebräer 8, 5; 9, 11.23.24; Kolosser 2, 17. b) Hebräer 7, 11.19; 9, 9.10.
Menge 1949 (Hexapla 1997): DENN weil das (mosaische) Gesetz nur das schattenhafte Abbild der zukünftigen Heilsgüter enthält-1-, nicht aber die Gestalt der Dinge selbst-2-, so ist es nimmermehr imstande, alljährlich-a- durch dieselben Opfer, die man immer wieder darbringt, die an den Opfern Teilnehmenden-3- ans Ziel-4- zu bringen. -1) = darbietet. 2) d.h. die wirkliche Erscheinungsform der Dinge. 3) w: die Hinzutretenden, nämlich die Priester und die Volksgemeinde. 4) = zur Vollendung. a) vgl. Hebräer 9, 25.
Nicht revidierte Elberfelder 1905: Denn da das Gesetz einen Schatten der zukünftigen Güter, nicht der Dinge Ebenbild selbst hat, so kann es nimmer mit denselben Schlachtopfern, welche sie alljährlich ununterbrochen darbringen, die Hinzunahenden vollkommen machen.
Revidierte Elberfelder 1985-1991: Denn da das Gesetz einen Schatten der...
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