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Titel: Bibel - Teil 30548/31169: 2. Petrus 1, 3: ALLES, was zum Leben und zur Frömmigkeit dient, hat uns seine göttliche Kraft geschenkt durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Kraft. -
Autor: Bible
Bibelstelle: 2. Petrus 1, 3 (Zweiter Petrusbrief)
Sprache: deutsch (deutsche, deutscher, deutsches, Deutschland, Österreich, Schweiz)
Kategorie: Bibel
Hinweis(e): Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung - Neues Testament und Psalmen
Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft
Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
Seiten: 1
ID: 61001003
Verfügbare Version(en): 
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Schlüsselworte:
Luther 1984: ALLES, was zum Leben und zur Frömmigkeit dient, hat uns seine göttliche Kraft geschenkt durch die Erkenntnis dessen, -a-der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Kraft. -a) 1. Petrus 2, 9.
Menge 1926/1949 (Hexapla 1989): SEINE-1- göttliche Kraft hat uns ja doch alles, was zum Leben und zur Gottseligkeit-2- erforderlich ist, durch die Erkenntnis dessen geschenkt, der uns durch die ihm eigene Herrlichkeit und Tugend-3- berufen hat. -1) d.h. Jesu. 2) o: frommen Gesinnung. 3) d.h. sittliche Tüchtigkeit und geistliche Kraft; V. 5.
Revidierte Elberfelder 1985/1986: DA seine göttliche Kraft uns alles zum Leben-a- und zur Gottseligkeit-b- geschenkt hat durch die Erkenntnis dessen-c-, der uns berufen hat durch (seine) eigene Herrlichkeit und Tugend-1d-, -1) o: Tüchtigkeit, Fähigkeit, Vollkommenheit. a) 1. Johannes 5, 13. b) 1. Timotheus 3, 16. c) Kolosser 3, 10. d) Epheser 1, 17-19.
Schlachter 1952: NACHDEM seine göttliche Kraft uns alles, was zum Leben und zur Gottseligkeit dient, geschenkt hat, durch die Erkenntnis dessen, der uns kraft seiner Herrlichkeit und Tugend berufen hat,
Schlachter 1998: Da seine göttliche Kraft-1- uns alles geschenkt hat, was zum Leben-2- und zur Gottseligkeit-3- dient, durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat kraft seiner Herrlichkeit und Tugend, -1) o: Macht. 2) d.h. zum wahren, geistlichen, göttlichen Leben (gr. -+zoe-). 3) o: Gottesfurcht, rechten Gottesverehrung, Frömmigkeit.++
Schlachter 2000 (05.2003): Ermahnung zum Ausleben der christlichen Tugenden Da seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und Gottesfurcht dient, durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch Herrlichkeit und Tugend,
Zürcher 1931: DA seine göttliche Macht uns alles, was zum Leben und zur Frömmigkeit dient, geschenkt hat durch die Erkenntnis dessen, der uns vermöge seiner Herrlichkeit und Vollkommenheit berufen hat, -1. Petrus 2, 9.
Luther 1912: Nachdem allerlei seiner göttlichen Kraft, was zum Leben und göttlichem Wandel dient, uns geschenkt ist durch die Erkenntnis des, a) der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend, - a) 1. Petrus 2, 9.
Luther 1912 (Hexapla 1989): Nachdem allerlei seiner göttlichen Kraft, was zum Leben und göttlichem Wandel dient, uns geschenkt ist durch die Erkenntnis des, -a-der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend, -a) 1. Petrus 2, 9.
Luther 1545 (Original): Nach dem allerley seiner göttlichen Krafft (was zum Leben vnd Göttlichem wandel dienet) vns geschenckt ist, durch die Erkentnis des, der vns beruffen hat, durch seine Herrligkeit vnd Tugent,
Luther 1545 (hochdeutsch): Nachdem allerlei seiner göttlichen Kraft (was zum Leben und göttlichen Wandel dienet) uns geschenket ist durch die Erkenntnis des, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend,
Neue Genfer Übersetzung 2011: In seiner göttlichen Macht hat Jesus uns alles geschenkt, was zu einem Leben in der Ehrfurcht vor ihm nötig ist. Wir haben es dadurch bekommen, dass wir ihnkennen gelernt haben ihn, der uns in seiner wunderbaren Güte zum Glauben gerufen hat.
Albrecht 1912/1988: Er* hat uns in seiner göttlichen Macht alles geschenkt, was zum wahren Leben und zur rechten Frömmigkeit nötig ist. Denn er hat uns ihn-1- erkennen lassen, der uns berufen hat-2- durch seine Herrlichkeit und Hoheit-3-. -1) Gott. 2) zum ewigen Heil. 3) gemeint sind wohl die Herrlichkeit seines göttlichen Wesens und die erhabenen Eigenschaften seiner Macht, Weisheit und Liebe.
Meister: DA uns Seine göttliche Macht das Gesamte zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt hat durch die Erkenntnis-a- Dessen, der uns berufen-b- hat durch eigene Herrlichkeit und Tugend, -a) Johannes 17, 3. b) 1. Thessalonicher 2, 12; 4, 7; 2. Thessalonicher 2, 14; 2. Timotheus 1, 9; 1. Petrus 2, 9; 3, 9.
Menge 1949 (Hexapla 1997): SEINE-1- göttliche Kraft hat uns ja doch alles, was zum Leben und zur Gottseligkeit-2- erforderlich ist, durch die Erkenntnis dessen geschenkt, der uns durch die ihm eigene Herrlichkeit und Tugend-3- berufen hat. -1) d.h. Jesu. 2) o: frommen Gesinnung. 3) d.h. sittliche Tüchtigkeit und geistliche Kraft; V. 5.
Nicht revidierte Elberfelder 1905: Da seine göttliche Kraft uns alles in betreff des Lebens und der Gottseligkeit geschenkt hat durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch Herrlichkeit-1- und Tugend-2-, -1) mehrere lesen: durch (seine) eigene Herrlichkeit. 2) o: Tüchtigkeit, geistliche Energie, Entschiedenheit.++
Revidierte Elberfelder 1985-1991: DA seine göttliche Kraft uns alles zum Leben-a- und zur Gottseligkeit-b- geschenkt hat durch die Erkenntnis dessen-c-, der uns -pta-berufen hat durch (seine) eigene Herrlichkeit und Tugend-1d-, -1) o: Tüchtigkeit, Fähigkeit, Vollkommenheit. a) 1. Johannes 5, 13. b) 1. Timotheus 3, 16. c) Kolosser 3, 10. d) Epheser 1, 17-19.
Robinson-Pierpont (01.12.2022): Da uns die göttliche Macht alles für die (Dinge) zum Leben und der Gottesfurcht durch die Erkenntnis dessen, der uns durch...
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